PVS Positionen

Neues aus den Geschäftsstellen

© Markus Feller

80 Jahre PVS Westfalen-Süd

Es ist ein schönes Jubiläum, das die PVS in Unna in diesem Jahr feiern kann: 80 Jahre PVS Westfalen-Süd, 80 Jahre im Dienst der Ärzte. Gegründet wurde die PVS auf Anordnung der Reichsärztekammer im Frühjahr 1938. Zunächst in Dortmund angesiedelt, zog sie kriegsbedingt nach Plettenberg, bis sie 1964 an ihren heutigen Standort Unna ansässig wurde. Lippstadt, Brilon, Siegen und Herne markieren die Region, in der die PVS Westfalen-Süd tief verwurzelt ist. Eine Region zwischen Kohle, Stahl und grünen Feldern. 

Es ist eine Erfolgsgeschichte, auf die die PVS zurückschauen kann. Das zeigt ein Blick auf die Mitgliedszahlen. 990 Mitglieder hatte die PVS in Unna im Jahr 1998, 2007 waren es bereits 1220. Heute erstellen 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund 760.000 Honorarrechnungen mit einem Gesamtvolumen von rund 138 Millionen Euro für 1625 Ärzte in 1420 Kliniken und Praxen. 

„In einem zur Gesundheitswirtschaft transformierten Gesundheitswesen sind die Freiberuflichkeit der Ärzteschaft und ihre wirtschaftlichen Grundlagen bedrohter denn je,“ stellt Dr. Andree Matern, Vorsitzender der PVS Westfalen-Süd, fest. Insbesondere international agierende Medizinkonzerne werden die ärztliche Tätigkeit verändern und komplexer werden lassen, davon ist Dr. Matern überzeugt. Dieser Herausforderung stellt sich die PVS Westfalen-Süd. Und sie blickt zuversichtlich in die Zukunft. „Wichtig ist, dass wir uns den sich ändernden Markt- und Umfeldbedingungen nicht verschließen, sondern diesen weiterhin aufgeschlossen, flexibel und innovativ gegenüberstehen“, sagt Geschäftsführerin Kerstin Miller. 


© PVS Westfalen-Nord

PVSocial zeichnet erneut Alltagshelden aus

Wie heißt es so oft: Es kann nur einen geben. Bei der PVS Westfalen-Nord nicht. Denn hier gab es gleich zehn glückliche Gewinner. 

Zum 90-jährigen Firmenjubiläum suchte die PVS Westfalen-Nord 2016 zum ersten Mal ihre Alltagshelden. Da alle Mitwirkenden von der Resonanz begeistert waren, sollte PVSocial nicht als einmalige Aktion in Erinnerung bleiben. Denn so viele kleine und große Heldentaten bleiben im Alltag oft unbemerkt. Und das, obwohl es viele dieser Projekte ohne das unermüdliche Engagement gar nicht geben würde. Projekte, die täglich Menschen helfen – zu überleben, gesund zu werden oder gesünder zu leben. 

Mitmachen konnten bei der PVSocial-Aktion alle PVS-Kunden und deren Mitarbeiter, die sich besonders für soziale Projekte rund um das Thema Gesundheit einsetzen. Mitte Mai war es wieder so weit: Die PVS Westfalen-Nord zeichnete insgesamt zehn Gewinnerinnen und Gewinner aus. Dabei hätte jedes der 20 eingereichten Projekt einen Preis verdient, darin waren sich alle einig. 

„Durch jahrelange Kontakte und persönliche Gespräche mit unseren Kunden wissen wir, dass sich unsere ärztlichen Mitglieder und deren MitarbeiterInnen über die tägliche Praxis hinaus – in der Freizeit – mit ihrem Wissen, ihrem Können und mit viel Herz sozial und karitativ rund um das Thema Gesundheit engagieren“, so Jörg Matheis, Geschäftsführer der PVS Westfalen-Nord. Die Jury hat sich für folgende Alltagshelden entschieden, die jetzt für die Dauer von zwei Jahren mit insgesamt 6.000 Euro unterstützt werden:

  • Unterstützung der ambulanten palliativen Betreuung HER, WAN, CAS – Anton B. Preissig
  • Eat to fight your disease e.V. – Verena Brekle
  • Präventionsprojekt „Schutzkleidung ist cool“ – Prof. Dr. Horst Rieger

Es wurden sechs weitere Projekte ausgewählt, die für zwei Jahre mit insgesamt 2.000 Euro gefördert werden. 

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